Benutzen Sie es und füllen Sie es mit Bücher, Filme, Spielzeug, Elektronik und mehr.
Die Retrosystemkamera PEN E-P1 ist erst seit sechs Monaten auf dem Markt erhältlich, der neue E-P2 ist bereits erschienen. Wenn Sie ein Objektiv wie eine Spiegelreflexkamera suchen, aber zugleich ein Kompaktmodell wünschen, werden Sie eine System-Kamera wie die Olympus PEN bekommen. Es funktioniert mit austauschbaren Objektiven, verwendet den Micro-FourThirds-Standard und benötigt keinen zusätzlichen Bildsucher.
Gegenüber dem Vorgänger E-P1 hat sich die technologische Basis nicht verändert: Bei der E-P2 funktioniert ein Live MOS-Bildsensor mit zwölf Megapixel Auflösungen. Der E-P2 hat eine wirksame Lösung auf dem Stand seines Vorgängers: 271 Linienpaare sind nach dem derzeitigen Prüfverfahren bei geringster Empfindlichkeit (ISO 100), ab ISO 800 nimmt die Lösung leicht ab.
In puncto Farbgenauigkeit weist die E-P2 die gewohnte Klassenleistung auf und gibt keinen Grund zur Beanstandung. Der Unterschied zum Vorgängermodell besteht, bis auf die jetzt schwarze Farbe des Gehäuses, darin, dass es von außen kaum zu erkennen ist. Sie müssen trotzdem auf einen eingebauten Flash verzichtet werden. Zwei neue Filter - es gibt jetzt acht - wurden hinzugefügt, um das Bild beim Drehen und Photographieren direkt zu beeinflussen - ein lustiges Effekt-Spiel.
Wenn Sie mit der E-P2 drehen wollen, sollten Sie diesen Kauf in Erwägung ziehen. 2. Weil der Olympus den Klang über das eingebaute Mikrophon nur in Mono aufnimmt. Die E-P2 ist keine der schnellsten Kameras: Wenn Sie mit manueller Scharfstellung fotografieren, müssen Sie 0,32 s vor dem Auslöser abwarten - etwas mehr Zeit als beim Vorgängermodell E-P1.
Dies ist zwar etwas kürzer als sein Vorgängermodell, aber nicht sehr günstig für eine Live View Kamera. Mit der E-P2 auf längeren Fotoreisen sollte man sich einen zweiten Akkumulator (PS-BLS-1, ca. 40 Euro) überlegen. Bei der PEN E-P2 handelt es sich um eine System-Kamera im schickem Retro-Design. Der elektronische Sucher erhöht gegenüber seinem Vorgängermodell den praktischen Nutzen - aber ein praktisches, integriertes Biltz ist noch nicht an Board.
Der Olympus weist im Versuch eine sehr gute Abbildungsqualität für eine Micro Four Thirds Kamera auf, aber auch Schwachstellen in der Batterielebensdauer und Schnelligkeit. Wer einen eingebauten Blitzgerät bevorzugt, kann die Lumix DMC-GF1 von uns für ca. 550 EUR verwenden. Zwar entspricht die Größe dem des Olympus, aber die Ingenieure von Pansonic konnten dennoch einen Blitzgerät in das Gerät einbauen.
Hinsichtlich Qualität und Eigenschaften liegt der PEN E-P2 jedoch hinter dem PEN E-P2 zurück.