Nikon D610 Erfahrungen

Erfahrungswerte mit dem Nikon D610

Praxis-Test Nikon D610 Der Nikon D610 hat am 9. November 2013 den bisherigen Nikon DS600 ersetzt. Es gab beim DS600 Schwierigkeiten mit dem Verschluss. In der ersten Version verteilte der Sensor scheinbar Öle oder Fette auf den Bildsensor. In der ersten Version verteilte er Öle oder Fette.

Ein Reinigen war auch durch den Nikon-Service nicht möglich, bzw. mit sehr hohen Kosten verbunden. Für den Kunden war eine solche Möglichkeit nicht gegeben.

Deshalb wurden die ersten Verschlüsse von Nikon gegen eine zweite und später dritte Generation von Verschlüssen kostenlos ausgetauscht. Das D610 war die verbesserte Variante des A600. Bei mir war die Fotokamera der Eintritt ins Großformat. Bislang habe ich mit der Nikon DS300 und DS7000 Fotos gemacht. Der Nikon D610 verfügt über einen Vollbildsensor.

Eine zweite sehr positive Wirkung ist die viel größere Leuchtkraft und eine klarere Bildschärfe! Aufgrund der besseren Darstellung im vollen Format hat man auch einen deutlich höheren Verarbeitungsumfang. Die Schließung des D610 ist versiegelt und spritzt keine Fremdstoffe in das Unterteil. Ich stand dem Griff kritisch gegenüber, da der Fall mehr dem D7000 ähnelt.

Deshalb habe ich die Fotokamera im Laden erworben. Mit mir passt die Fotokamera perfekt in meine Hände. Jede Person ist anders und fühlt auch eine der Kameras anders als eine andere. Es gäbe ein S810 mit 51 und Messbereichen über eine grössere Oberfläche, sicher die beste Option. Die Verschlusszeit ist mit nur 1/4000 Sekunden die kürzereste Verschlusszeit.

Ähnlich wie die Nikon D7000 verfügt auch die D610 über zwei Slots für SD-Speicherkarten. Mit meinen DSX-Kameras D300 und D7000 wurden Aufnahmen von 400 ISO bereits von den Bildbehörden aufgrund von Rauschen ausgelassen. Mit der FX-Kamera D610 wurde ein Testmuster mit 1000 ISO von allen Agenturen anerkannt. Diese ist jedoch immer noch viel niedriger als bei DX-Kameras.

Eine sehr schöne Nebenwirkung ist die schärfere Bildschärfe und eine viel schönere Zeichnung in den Licht- und Schattenbereichen. Ich hatte bereits einige Linsen für das volle Format. Die Nikon AF-S 2,8/24-70 und die AF-S 2,8/70-200 Millimeter. Auch mit der Fotokamera habe ich noch den 2.8/105er Micro Nikkor und einen Tilt Shift 2.8/45, den er nachgegeben hat.

Dies wird von der Fachkamera selbst erkannt und auf DX umgeschaltet. Nichtsdestotrotz werde ich den Weitwinkelzoom im kommenden Jahr durch einen neuen für das volle Format auswechseln. Jetzt, nach vier Monate, bin ich immer noch von der D610 überzeugt. Eine großartige Fotokamera für den Eintritt ins Großformat!