Die Szene in Nordontario! ein ganzer Tag Kanufahren. Finden Sie einen Campingplatz für die Nacht. Richten Sie den Platz ein. Bereiten Sie die Mahlzeit vor und genießen Sie diese Aussicht zum Nachspeisen. goldener Sonnenuntergang über dem tuaregblauen Himmel. Ich habe die Farbpalette gut gefunden. Nach der Mehrheit der Farbe ist blau und violett und in der Mitte ist gelb, unsere Augen bewegen sich automatisch in Richtung Sonne.
Es ist ein Gelb und Donner im kalten, farbigen Bereich, um auszugleichen. Sonnenuntergang über Travertin-Terrassen in der Türkei, Provinz Bukkale. Der Liegeplatz liegt auf den natürlichen Terrassen des Thermalbades Peñukkale (Hierapolis), Denizli, Türkei. Die Festung und Marina Baudrum, Baudrome, Mugla - Türkei. Ein Chat mit der Chemin über die Tour de Galata, Istanbul, Türkei.
Die Nikon D850 im Einsatz - Landschaft mit Stefan Forster
Der professionelle Landschaftsfotograf Stefan Foster erzählt in diesem Moderationsvortrag von seiner Tätigkeit und läßt uns an den Erzählungen hinter den spannenden Fotos mitwirken. Warum ist das Landschaftsfotografieren heute so wichtig und inwieweit werden die Fotografien von Foster noch verarbeitet? Neben der Klärung dieser Frage gibt der Nikon-Profi seine ersten Eindrücke mit dem neuen Nikon D850 weiter.
Als einer der ersten hatte Stefan Foster die Möglichkeit, das D850 einer eingehenden praktischen Prüfung zu stellen. Der Fotoapparat bietet die perfekte Verbindung von Bildauflösung, Schnelligkeit und Lichtsensitivität - wie lautet das Fazit des Fachmanns?
Jede Spiegelblas- und Verschlusshandlung kann zu Verschleiß führen und auch ohne Wechsel der Linse können Feinstäube, Blütenstaub oder andere Fremdkörper in die Kammer gelangen, da das Innenleben einer Kammer keinesfalls abdicht ist. Diejenigen, die überwiegend mit offener Öffnung fotografieren, werden wahrscheinlich nie kleine Verschmutzungen auf dem abgebildeten Bildsensor vorfinden. Alle Landschaftsfotografen, die bei Öffnung 16 oder 22 fotografieren, werden sich über die vielen Bildpunkte so verärgert fühlen, dass eine Reinigung des Sensors vorgenommen werden muss.
Diese Reinigungsmethode, die zum Teil mit Alkoholika oder Spezialreinigungsflüssigkeiten durchtränkt ist, wird oft als Druckmittel in die Sensorecken bezeichnet, anstatt sie vollständig zu beseitigen. So wagte ich es nicht wirklich, mit meiner neuen Fotokamera dorthin zu fahren und gab sie dem Nikon-Dienst.
Meiner Meinung nach war das Resultat nicht 100% und nach dem Checken & Reinigen gab es noch einzelne, wenn auch sehr kleine Flecken auf dem Foto. Ich hatte bereits viel über die Sensorenreinigung mit Sensorfolie im Netz nachgelesen. Bei einem Gespräch mit einem Freund über das Motiv sagte er mir, dass er erst vor kurzem eine Säuberung damit vorgenommen habe und von dem Resultat wirklich begeistert sei.
Die Sensorfolie ist eine viskose Kunststofflösung, die auf den Aufnehmer aufgetragen wird, während der Trockenzeit jeglichen Verschmutzungen anhaftet und dann als Film rückstandslos vom Aufnehmer entfernt werden kann. Im Anschluss an die Trockenlegung des Filmes wurde ich mit dem Thema konfrontiert, das in verschiedenen Internet-Foren immer wieder auftauchen wird.
Das Papierband zum Entfernen der Folie hat mich 3 mal abgerissen. Da ich etwas verwirrt war, verließ ich die Fotokamera über Nacht. Für immer. Ich unternahm am naechsten Tag einen weiteren Anlauf und nahm anstelle des beigestellten Papieres ein Streifenpackungs-Klebeband aus Pappe, das eingesetzte Verstärkungsfäden enthaelt. Die Folie konnte komplett stromlos und problemlos ausgetauscht werden.
Die Paketklebebänder aus Pappe scheinen mir dafür etwas robuster zu sein. Letztendlich bin ich aber von dem Resultat der Sensorfilmreinigung überzeugt. Die trockene Folie konnte rückstandslos entfernt werden und auf einem Testbildfoto konnte ich keinen einzelnen verbleibenden Schmutzfleck wiedererkennen. Deshalb erhält der SensoFilm von mir eine sehr deutliche Empfehlungsschreiben und ich werde ihn weiterhin verwenden, wenn es notwendig ist.
Abschließend habe ich noch einen Tipp für Anwender der Nikon D800 und D600: Sobald der Reinigungsmodus eingeschaltet ist, der Mirror hochgedreht wird und der Shutter offen ist, sollten Sie den Akku aus der Fotokamera nehmen, ohne ihn zuvor auszustellen. Was das bei anderen Kameratypen so macht, sollte vor der ersten Säuberung getestet werden.
Aktualisierung 13. 10. 2013: Nach langer Reinigung (Nikon D800/E und D600) entschied ich mich, anstelle des Papierschreibens ein Tuch zu benutzen, um die Folie vom Messfühler zu entfernen. Das Abziehband kann nicht einreißen und der getrocknete Sensorfilm lässt sich leicht und spannungsfrei vom Aufnehmer lösen.
Ich lege diese dann in die oberste Kante des Fühlers, wie auf dem zweiten Foto ersichtlich. Das Entfernen der Folie ist dann nach einer ausreichenden Trockenzeit problemlos möglich.