Kompaktkamera test Stiftung Warentest

Kleinbildkamera-Test Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest vergleicht sechs Kompaktkameras mit Zoomobjektiven. Alle Modelle haben in den vergangenen Tests des Magazins "gut" abgeschnitten. Das sind die Fragen, mit denen sich die Stiftung Warentest beschäftigt.

Digitalkamera im Test - Frage und Antwort - Test

Weshalb prüft die Stiftung Warentest Fotoapparate in unterschiedlichen Größen? Wozu der Test in unterschiedlichen Gruppierungen? Der direkte Abgleich von simplen Kompaktkameras und hochwertigen Anlagenkameras macht wenig sinnvoll. Wir gliedern die Kamera in folgende Gruppen: kompakte Kompaktkameras (hauptsächlich für Aufnahmen mit Automatik), hochwertige Kompaktkameras (mit manueller Funktion und Rohdatenspeicherung ) und Anlagenkameras (mit manueller Funktion, Rohdatenspeicherung und Wechselobjektiven).

An hochwertige Fotokameras (Systemkameras und hochwertige Kompaktkameras) werden höhere Ansprüche gestellt. Im Augentest beurteilen wir auch Bilder mit manueller Einstellung und Rohdatenausgabe in anspruchsvollen Umgebungen (kontrastreiche Objekte bei schlechten Lichtverhältnissen). Einfacher Kompaktkameras liefern keine RAW-Daten. Warum gilt das Fazit "Bild mit manueller Einstellung " nur für hochwertige Fotoapparate?

Einfaches Kompaktkameras haben kleine Bildsensoren. Obwohl es Ausführungen mit manueller Funktion zur Kontrolle von Fokus, Blendenöffnung und Belichtungszeit gibt, kann die Bildqualität einer hochwertigen Digitalkamera nicht mit einfachen Modellen erreicht werden. Der kleine Panoramasensor von Pansonic erfüllt jedoch nicht die Qualitätsanforderungen, die wir an hochwertige Fotoapparate stellen. Es würde in der Reihe der hochwertigen Fotoapparate auf der Rückseite sein.

Deshalb haben wir diese Kompaktkamera als einfach zu bewerten. Wieso gibt es bei test.de keine Testbilder und Messtafeln? Eine saubere Prüfung setzt standardisierte Vorgehensweisen voraus, die immer zum gleichen Resultat führt. In unseren Augentests bewerten die Inspektoren zig Bilder der Fotoapparate auf hochwertigen, hochprofilierten Computerbildschirmen. Stiftung Warentest agiert selbständig und selbstständig.

Sämtliche Fotokameras beziehen wir ausschließlich in Geschäften, wir verarbeiten keine Pressemuster. In einem unabhängigen Fachlabor haben wir die Kamera nach unseren Angaben fachlich, sachlich und fachlich geprüft.

Kompakt-Kameras: mehr als ein Handy, aber auch noch keine High-End-Kamera.

Dank ihrer Handhabbarkeit und Benutzerfreundlichkeit sind kompakte Kameras ideal für Anfänger - dank ihres großen Zoom sind sie auch den meisten Smartphone-Kameras weit voraus. Zusätzlich zu den kompakten Kameras für Anfänger gibt es auch professionelle Kameras mit mehr Einstellmöglichkeiten und einem grösseren Sensor für eine höhere Bildaufnahme. Vergewissern Sie sich, dass Ihre neue Kompaktkamera Wi-Fi- oder NFC-fähig ist, damit Sie Ihre Bilder sofort an Ihr Handy anschließen können.

Wenn Sie zu den Menschen zählen, die sich auf der Reise nicht nur auf Ihre Smartphone-Kamera stützen und mehr Bilder oder Bildeinstellungen testen möchten, ist eine Kompaktkamera das Richtige für Sie. Diese Kamerakategorie umfasst nicht nur kleine Einsteigerkameras, sondern auch solche für erfahrene Anwender, für die Ihre Kamera nicht groß und kompakten Abmessungen entspricht.

Im großen Kompaktkamera-Vergleich 2018 haben wir die neuesten Geräte unter die Lupe genommen und sagen Ihnen in diesem Leitfaden, was Sie beim Einkauf beachten sollten und warum es sich auch in den Tagen des iPhones o.ä. noch auszahlt. Bei Kompaktkameras ist das Objekt Teil des Gehäuses; beide sind eine nicht austauschbare Baugruppe.

Eine Kompaktkamera zeichnet sich, wie der Titel schon sagt, vor allem durch ihre Grösse und kompakte Bauweise aus - vor allem für den Reisenden, aber auch für Hobbyfotografen hat eine kleine Fotokamera viele Vorteile: Sie paßt leicht in die Handtasche, Hosentasche oder gar Manteltasche, ist durch die eingeschränkte Steuerung verhältnismässig bedienerfreundlich und hat auch einen sichtbaren Zoomsprung.

Nachfolgend haben wir die Vor- und Nachteile der Kompakt-Kameras zusammengefasst: Obwohl es amtlich keine grundsätzlich unterschiedlichen Typen oder Klassen von Kompaktkameras gibt, kann man eine grobe Unterscheidung treffen zwischen den Modellen, die mehr für Anfänger entwickelt wurden und denen, die selbst fortgeschrittenen Fotografen nicht entgehen werden.

Die kompakten Einsteigerkameras sind in erster Linie besonders einfach zu handhaben, verfügen aber trotzdem über eine ähnliche gute Bildauflösung wie die besten Geräte (ca. 18 Mio. Pixel und mehr). Allerdings wird die Fotoqualität durch einen relativ kleinen Sensor (nicht mehr als 8 mm) beeinträchtigt. Die Vor- und Nachteile der Einstiegskameras der Kompaktklasse: Für den fortgeschrittenen Anwender zeichnet sich die Kamera vor allem durch einen relativ großen Sensor (und damit eine deutliche Steigerung der Bildqualität) und wesentlich mehr Einstellmöglichkeiten aus.

Mit diesen Geräten geht auch die Bildqualität einen Schritt weiter - nicht nur Full HDR, sondern auch der Einsatz von 4K (Ultra HD) setzt sich allmählich als Standardkamera mit höherwertiger Kompaktkamera durch. Kompakte Fotoapparate für Einsteiger: Als Einsteiger ist eine Kompaktkamera immer eine gute Entscheidung - keine Sorge vor zu vielen Voreinstellungen!

Möglicherweise ist es gerade das Ausprobieren und Verwenden kreativer Programme, das sie für Sie so attraktiv macht? Auch mit einer Kompaktkamera können Sie sehr imposante Bilder machen! Im folgenden Abschnitt gehen wir etwas tiefer in das Thema ein und erläutern, was Sie beim ersten Kauf einer Kompaktkamera beachten sollten.

Ihre persönliche Kompaktkamera-Testsiegerin sollte diejenige sein, mit der Sie nicht nur gut zurechtkommen, sondern die auch exakt Ihren Ideen entspricht. Die Cyber-shot DSC-RX100 V von Sony ist eine der besten Kompakt-Kameras auf dem heutigen Stand: Sie hat neben einem großen Sensor auch ein faltbares Bildschirm.

Das Missverständnis, dass eine hohe Auflösung auch zu besseren Bildern führt, ist hartnäckig, aber weit gefehlt: Vielmehr ist ein großer Sensor (von ca. 13 bis 15 mm) wichtig, weil dadurch mehr Bildpunkte erfasst werden können. Dazu kommt die Lichtempfindlichkeit: Je grösser der Sensor, um so mehr Raum haben die Bildpunkte und je feiner und detaillierter wird das Motiv!

System-Kameras und SLR-Modelle haben einen besonders großen Sensor, der die Abbildungsqualität so steigert, obwohl die tatsächliche Bildauflösung oft nicht größer ist als bei einer Kompaktkamera oder gar einem Handy. Besonders auf der Reise ist ein großer Bildausschnitt immer noch eine gute Eigenschaft. 3.2 Eine Kompaktkamera für die Protokollierung? Für Vlogging nicht wirklich gut gerüstet ist die recht preiswerte Kompaktkamera: Wasserfest, aber mit vergleichsweise geringer Bildauflösung und einem kleinen Sensor.

Trotzdem gut für unterwegs gerüstet - und auch stabil: die Easypix W1024 Splash. Hier (!) zahlt sich eine gute Bildauflösung aus, weshalb kompakte Kameras mit 4K oder Ultra High Definition bei den Voggern sehr gefragt sind. Wer mit seiner neuen Kompaktkamera nicht viel drehen will, sollte auch eine Video-Auflösung von Full HDR (1.920 x 1.080 Pixel) ohne Probleme bewältigen können.

Das bedeutet, die Spreu von den Spreu vom Weizen abzutrennen, wenn es um die passende Zusatzausstattung geht: Kompakte Kameras mit Touchscreens sind eigentlich ein schönes Extra, aber nicht wirklich nötig. Wenn Ihre Kompaktkamera über NFC verfügen, können Sie sie nach einer Sitzung mit Ihrem Handy verbinden und Ihre Bilder anschließend auf Ihr Handy überspielen und an Bekannte oder Verwandte senden.

Doch damit nicht genug: Mit dieser Technologie (und auch mit NFC) können Sie einfach den Tisch drehen und die Kompaktkamera (mit einer kostenlosen Applikation des Herstellers) über Ihr Handy bedienen - das ist nicht nur für diejenigen aufregend, die gern selbst Aufnahmen machen, sondern auch für alle, die beim Filmen gern etwas kreativer sind.

Im letztgenannten Abschnitt möchten wir die letzte Frage zum aktuellen Stand der Technik klären, die bei einem Kompaktkamera-Test nicht fehlen sollte. 4.1 Welche Gerätehersteller und -fabrikate sind die populärsten? Neben den drei großen Firmen Sony, Nikon und Canon zählen einige andere zu den bekanntesten Anbietern von Kleinbildkameras.

Diese haben wir hier für Sie zusammengefasst: 4.2. Gibt es bereits einen Kompaktkameratest mit Kolleginnen und Kollegen der Stiftung Warentest? Die Bildauflösung ist mit 20 Megapixel und 10fachem optischen Zooms. Die Stiftung Warentest befasst sich zwar regelmässig mit digitalen Kameras und prüft sie ausgiebig, hat aber noch keinen rein kompakten Kameratest durchlaufen.

Vielmehr können wir einen recht allgemeinen, aber sehr ausführlichen Test für digitale Kameras empfehlen, der dort 2018 entwickelt wurde. 4.3 Was ist eigentlich ein visueller Auflichtsucher? Bei Kompaktkamera-Tests wird diese Fragestellung oft aufgeworfen und wir haben hier die Lösung für Sie: Unter einem Optiksucher bei Kompaktkameras ist es das kleine "Fenster" über dem Bildschirm - das ist einfach eine Art, den Bildteil zu steuern, ohne die energieaufwändige Livedarstellung zu verwenden.

Die meisten heutigen kompakten Kameras verwenden jedoch nur noch einen elektrischen Bildsucher - kompakte Kameras mit einem optischen Bildsucher sind quasi eine sterbende Art. Eine" digitale Kamera mit Sucher" kann alles sein - sehen Sie sich vor dem Einkauf die Herstellerangaben an.