Die Dynamik ist ein Maß für die Fähigkeit des Sensors, Details in extrem dunklen und hellen Bereichen aufzunehmen. Das ist eine Messung in EV (Expositionswerte) und je höher die Zahl, desto besser. Analyse des JPEG-Dynamikbereichs: Die Kameraleute von Fuji bieten im Allgemeinen einen niedrigeren JPEG-Dynamikbereich als vergleichbare Marken, was wahrscheinlich auf einen höheren Kontrast in den Mitteltönen zurückzuführen ist.
Diese Tendenz wiederholt sich hier, obwohl der X-Pro2 über seinen gesamten Empfindlichkeitsbereich zumindest konsistente Ergebnisse liefert. Analyse des Bruttodynamikbereichs (konvertiert in TIFF): Die Ergebnisse sind beim Vergleich der Rohdateien viel näher, und hier gibt es nicht viel zu wählen zwischen dem X-Pro2 und dem Restspiel.
Pro2.... oder der schwere Anlauf einer ersten Herangehensweise (Teil I)
Stand 12.09. 2017: Eine detaillierte und in vielerlei Hinsicht völlig andere Sicht auf die Fotokamera und das Gesamtsystem nach mehreren Wochen intensiver Benutzung finden Sie hier. Sie sehen hier eine detaillierte und völlig andere Ansicht der Caméra und des Systems nach mehreren Wochen intensiver Auslastung.
Wenn ich so oder so vor mir stottere, würde ich wohl zuhören, wenn man mich nach einer endgültigen Stellungnahme zum Fujifilm X-Pro2 fragen würde. Leider ist dies wohl der beste Weg für mich, um mit dieser Fotokamera zurechtzukommen. Also warum der ganze Rummel und für was die vielen (und immer noch folgenden) Wörter zu einer im Grunde genommen Blackbox, die auch verdammt viel Gold ausgibt?
Trotz allem Sachverstand kann ich (leider?) nicht umhin, diese Blackbox sehr individuell und gefühlsmäßig zu sehen. Deshalb ist die Essenz einer Fotokamera - und nicht die reinen Sachverhalte, die heute weitestgehend irrelevant sind - sehr stark mit dem Fotoprozess verbunden, ebenso wie der Freude an ihm.
Es gibt kaum etwas, was ich an einer Fotokamera ärgerlicher empfinde als schlechte Arbeitsergonomie und sinnlose Bedienbarkeit - was im Zweifelsfall dazu führt, dass ich das Motiv nicht nach meinen Vorstellungen und Vorstellungen zum richtigen Zeitpunkt realisieren kann. Übrigens bin ich nicht in den Fujifilm X-Zug gesprungen, der im Internet so unglaublich und geschickt "gehypt" wird.
Wieder bei Fujifilm. Ich sagte, supereinfühlsam, was sie tun, teils so erotisch, klassik und doch so unheimlich erfinderisch (hybrider Sucher!!!!!), dass ich sie mir gewünscht hätte - wirklich gern -. Ein Teil der Sympathie dieses Unternehmens kommt aber bedauerlicherweise daher, dass es die so vollkommenen Vorstellungen zum Teil so unglaubwürdig unvollkommen realisiert, dass ich jeden Anlauf, die Instrumente zu mögen und zu benutzen, nach einer kleinen Erprobungsphase, die meistens den Kopf im Voraus schüttelte, zu Ende geführt habe.
Grundsätzlich sage ich Ihnen hier nichts Neues: Uns wird eine Fotokamera für volle 1700 ohne dioptrische Korrektur geboten! Prinzipiell fertigt dieses Unternehmen die vielleicht schönste AF-Objektive und produziert ein beinahe aus dem Stehgreif annähernd exakt abgestimmtes Sortiment an sehr nützlichen und leistungsstarken Fixbrennweiten. Wäre das alles von den Herstellern von "Es ist kein Trick, es ist...." oder der Gesellschaft mit den Kopierern, was zum Teufel?
Hallo! Die Gesellschaft heisst nicht ohne Grund Fujifilm! Inwiefern kann man so versaut denken, im Grunde genommen den Mut von Photographen so gut trifft und dann so viele Ausfälle produziert, dass der Photograph mal verrückt werden muss? Es ist ungerecht, diejenigen zu beleidigen, die es wirklich richtig machen wollen, und nicht diejenigen, die alles missachten.... aber das ist "Lebbe ebbe", wie ein berühmter Fußballlehrer zurechtlegte.