Digitalkamera Sport

Sport Digitalkamera

Kaufempfehlung für Digitalkameras Durch die enormen Einsatzmöglichkeiten sind die kleinen Kästen rasch zur Stelle - und das Handling ist in der Regel ganz unkompliziert. Wer aber gerne actiongeladene Sportbilder machen möchte, sollte bei der Wahl zusätzlich zu unserer Digitalkamera-Kaufberatung auf folgende Aspekte achten. Triggerzeit: Bei Sportschüssen ist eine sehr geringe Triggerzeit für die Aufnahme der Aktion entscheidend.

Am wenigsten verzögert haben die Modelle S640 und W80 von Nick Coolpix; Robust + Waterproof: Für Bilder beim Wellenreiten, Windsurfen, Segeln, Kitesurfen oder Springen sollte die Digitalkamera natürlich wasserdicht sein oder ein wasserdichtes Zusatzgehäuse wie die Pro Hero haben. Häufig ermöglicht die händische Fokussierung eine präzisere Auslösung, da die Triggerzeit verkürzt wird.

Bildgrösse: Die Anzahl der Pixel hat sich bei 10 bis 12 Megapixel für gute Kompakt-Digitalkameras festgesetzt. Kaufempfehlung für Digitalkameras: Sieben Models im Visier - siehe nächste Seiten.

Die wichtigsten Funktionen für die Sport-Fotografie

Ich erhalte immer wieder Leseranfragen, welche Kameras für die Sportphotographie tauglich sind. Hier möchte ich keinen einzigen Anbieter, kein einziges Model oder gar ein spezielles Gerät herausstellen, sondern auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Sport-Fotografie fokussieren und Ihnen eine Alternative zu den teueren Profi-DSLRs zeigen. Welche dieser Kameras für die Sportaufnahmen infrage kommt, ist abhängig von den Kameraeigenschaften.

Der ideale Fotoapparat für die Sport-Fotografie hat folgende Eigenschaften: Auch andere Kameramodelle können einige der Kriterien einhalten, aber in der Summe sind sie nur die beiden Flaggschiffe. Es gibt für Fachleute - für mich sind das diejenigen, die mit Fotoreportagen, insbesondere Sportfotografien, ihr Brot verdient haben - keine Alternative.

Wenn Sie nur Hobbyfotografie betreiben oder gerade erst anfangen und ein Portefeuille erstellen wollen, brauchen Sie keine Fotokamera für 6.000?. Im Grunde kann man als Freizeitfotograf kompromisslos sein, denn man muss nicht jeden Tag mehrere Events mit mehreren Häusern bei allen denkbaren Wetterverhältnissen ablichten. Es ist daher nicht notwendig, dass die Kameras alle oben genannten Funktionen abdecken.

Wenn Sie nur bei schönem Umgebungslicht und schönem Klima fotografieren, benötigen Sie keine hohen ISO-Werte oder ein spritzwasserdichtes Kameragehäuse. Neueste Consumer-Kameras sind nun recht leistungsfähig und können auch im Sport ohne Probleme eingesetzt werden (siehe dazu Testversion D5500). Diejenigen, die damit auskommen, dass die Aufnahme nur 5 Aufnahmen pro Sek. dauert, kleiner ist, die Einstellung zum Teil im Menu verborgen ist und der Shutter nur für eine Auslösung von 250.000 statt für eine Auflösung von lediglich 10.000 Bildern konzipiert ist, werden so einen kostengünstigen Zugang zur Sport-Fotografie vorfinden.

Ein weiterer Kompromiss ist die Auswahl einer verwendeten Fotokamera. Noch heute, nach mehr als 7 Jahren, ist zum Beispiel die D3 eine sehr gute Alternative für die Sport-Fotografie. Ältere Profi-Modelle sind natürlich in einigen Gebieten den neuen Consumer-Kameras überlegen, entsprechen aber im Gegenzug in allen Belangen den Ansprüchen der Sport-Fotografie.

Profisportler müssen sich, wie zu Beginn bereits erwähnt, zwischen Canon und Nikon wählen. Das liegt nicht so sehr an der Fotokamera, sondern an der Auswahl der geeigneten Objektive. Einzig diese beiden Anbieter verfügen über ein umfangreiches Sortiment an Optiken, die den Ansprüchen der Sportphotographie uneingeschränkt gerecht werden. Wenn Sie eine andere Fotokamera besitzen und nur einen Blick auf die Sport-Fotografie werfen oder ein kleines Foto machen wollen, können Sie trotzdem eine Fotokamera von Sony, Olympus, Fuji o.ä. verwenden.

Mit zunehmender Dauer der Entwicklung spiegelloser Fotoapparate stellt sich die große Herausforderung, wann sie auch die Sportphotographie einnehmen werden. Die Leica SL ist nun endlich ein professionelles Kameragehäuse, das nicht nur die technischen, sondern auch die haptischen Ansprüche der professionellen Sportphotographie erfüllte. Der erforderliche Objektivbrennweitenbereich wird von den Herstellern nicht abgedeckt und die Linsen sind auch nicht ausreichend lang und ausreichend lang.

Möglicherweise haben die Produzenten Sony, Olympus und Fuji diesen Absatzmarkt gar nicht im Auge, sondern reagieren gezielt auf die Anforderungen eines grösseren Markts. Nur Leica traut sich mit dem SL in den Bereichen Fotoreportage und Sport. Wann Leica die entsprechenden Linsen auf den Markt bringen wird und was sie kostet, wird sich zeigen.

Anfänger und Hobby-Fotografen hingegen können ihre spiegellosen Objektive ohne Probleme auch beim Sport einsetzen, auch wenn es an kompromißlosen Linsen fehlt. Welche Fotokamera für die Sportphotographie? Anfänger und Hobby-Fotografen können sich für eine Profi- oder Consumer-Kamera entschieden und haben die Auswahl zwischen DSLR und DSLM.

Prinzipiell sollte man auch bedenken, dass Linsen weitaus bedeutender sind als die Kameras. Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, finden Sie weitere Informationen im Beitrag Linsen für die Sportfotografie.