Sie können auch ein anderes Endgerät anschliessen. Welches Model dafür geeignet ist, zeigt unser DSLR-Mikrofontest. Diese Variante war eine der teuersten in unserem DSLR-Mikrofontest, hat aber trotzdem ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Eine Windschutzscheibe, die über das Mikrophon geschoben werden kann, gehört ebenfalls zum Standard.
Übrigens ist die Inbetriebsetzung besonders leicht. Sie müssen es nur anschließen und nicht einbauen. Es ist auch sehr vielfältig einsetzbar. Das Wichtigste: Besonders diejenigen, die mit der SLR-Kamera sprechen wollen, sind mit diesem Model gut bedient. Dies funktionierte auch sehr gut mit unserem DSLR-Mikrofontest.
Achten Sie nur darauf, dass das Instrument nicht zu nahe am Maul befestigt wird, da sonst der Klang verfälscht wird. Das Wichtigste in Kürze: Die meisten SLR-Kameras sind mit diesem Typ mit einem 3,5-mm-Klinkenstecker zu haben. Platz in unserem DSLR-Mikrofontest, weil er sehr gute Aufzeichnungen ermöglich.
Es ist mit einem Störgeräuschdämpfer ausgestattet. Uns hat auch die ausgezeichnete Ausführung unseres DSLR-Mikrofontests überzeugt. Dadurch erhält das Instrument den Anschein einer langen Lebensdauer. Außerdem ist er besonders stabil und vergibt Abstürze aus geringeren Tiefen. Das Wichtigste: Es ist zwar eines der kostspieligsten in unserem DSLR-Mikrofontest, hat aber auch ausgezeichnete Ausstattungsmerkmale.
Außerdem gibt es kaum Lärm. Mit unserem DSLR-Mikrofontest konnten wir das GerÃ?t besonders leicht einbauen. Befestigen Sie es ganz leicht an der Videokamera und schon kann es los gehen. Mit einem Klinkenstecker kann das Mikrophon auch an einen Rechner oder an eine Verstärkerbox angeschlossen werden. Das Wichtigste in Kürze: Es kann mit allen Fotoapparaten mit 3,5 Millimeter Klinkeneingang kombiniert werden.
In unserem DSLR-Mikrofontest konnten wir sehr gut damit umgehen und auch über mehrere Meter Abstand hinweg Störgeräusche in höchster Güte aufzeichnen. Schließlich kann die Empfindlichkeit so eingestellt werden, dass sie je nach Abstand gewählt werden kann. Außerdem stört das Mikrophon den Fahrtwind nicht, da es mit Schaum geschützt ist.
Auch bei unserem DSLR-Mikrofontest hat uns die lange Akkulaufzeit von 100 Std. beeindruckt. Das Wichtigste in Kürze: Diese Variante wird unmittelbar an der Spiegelreflexkamera montiert, was auch bei unserem DSLR-Mikrofontest sehr gut funktionierte. Auch die Vorverstärkung des Klangs ist möglich. Das Wichtigste in Kürze:
In unserem DSLR-Mikrofontest belegt dieses Model den vierten Rang, weil es sowohl leicht zu bedienen ist als auch vergleichsweise gute Aufzeichnungen bereitstellt. Es zeichnet den Klang sehr realistisch auf und verringert Hintergrundgeräusche und Störgeräusche. Statt dessen wird das Mikrophon von der Kamerabatterie oder dem Smartphone mit Strom versorgt.
Das Wichtigste in Kürze: Es ist ein Spitzenmodell, weshalb es in unserem DSLR-Mikrofontest den dritten Platz belegt. Durch die stufenlose Empfindlichkeitsregelung kann das Instrument an unterschiedliche Entfernungen angepasst werden. Auch bei Wind und Wetter eignet sich das Model gut, da das Mikrophon mit einem Schaumstoffüberzug versehen ist.
Auch der Frequenzgang läßt keine Wuensche offen. Beim Mikrofontest hat uns auch die lange Akkulaufzeit von 100 Std. bestätigt. Das Wichtigste in Kürze: Die ME-1 belegte den zweiten Rang in unserem DSLR-Mikrofontest, da die Aufzeichnungen von enormer hoher Güte sind. Diese sind sehr deutlich und realistisch.
Schließlich besitzt das GerÃ?t einen Windabweiser und einen Tiefpassfilter, der zusÃ?tzlich das GerÃ?usch mindert. Auch das Handling ist besonders leicht. Es ist sehr stabil und von hoher Qualität. Die Klinkenbuchse ist ebenfalls goldbeschichtet und daher kaum korrosionsanfällig. Das ist das kostspieligste Model in unserem DSLR-Mikrofontest, aber es hat auch das meiste zu bieten. 2.
Schließlich unterdrückt das GerÃ?t zuverlÃ?ssig Seitentöne. Außerdem hat es eine Schaumstoffhülle, die ein späteres Hören des Windes unmöglich macht. Die aufzunehmende Menge kann auch eingestellt werden. Auch die Ausführung unseres DSLR-Mikrofontests fand ich empfehlenswert. Außerdem hat das System eine lange Akkulaufzeit.