Testergebnisse Digitalkameras

Testresultate Digitalkameras

Sie werden in der Liste finden: Das sind die neusten Modelle in unserem Produkt-Finder (Stand 7/2018): Panasonic - LUMIX DC-G9+LUMIX G VARIO 12-60mm 1:3,5-5. 6 ASPH POWER O.I.S. Panasonic - LUMIX DC-GX9+14-140mm 1:3.

LUMIX G VARIO Asph POWER O.I.S. Panasonic - LUMIX DC-GX9 + LUMIX G VARIO 12-32mm 1:3,5-5. 6 ASPH MEGA O.I.S. Digitalkameras sind zu einem festen Bestandteil nahezu jedes Hauses geworden.

Wer heute über den Kauf einer Digitalkamera nachdenkt, ist vermutlich kein Newcomer mehr, sondern möchte seine alternde Digitalkamera durch eine moderne auswechseln. Aber vielleicht sind Sie wirklich ein absoluter Newcomer in der Fotobranche. Andererseits gehört sie zu der inzwischen kleinen Gruppe von Fotoenthusiasten, die bisher analoge Aufnahmen gemacht haben und nun endlich den Schritt ins Digitale machen wollen.

Digitalkameramarken im Vergleich: Canon, Sony, Nikon, Panasonic, Samsung, Olympus, Leica,.... Was ist der aktuelle Stand bei Digitalkameras? Die Unterschiede zwischen Digitalkameras und konventionellen (analogen) Kameras mögen auf den ersten Blick klein erscheinen. Nichtsdestotrotz, wenn man nach einer Digitalkamera greift, betritt man eine andere Lebenswelt und benutzt ein anderes Mittel mit eigenen Vorraussetzungen.

Unsere Untersuchungen haben immer wieder gezeigt, dass qualitativ hochstehende Fotoapparate heute Aufzeichnungen in einer Bildqualität bieten, die der von Digitalkameras in nichts nachsteht oder diese gar übertreffen kann. Der erste signifikante Vorteil ist der Blick auf die Kamerarückseite: Digitalkameras haben einen mehr oder weniger großen Bildausschnitt (auch Anzeige oder Monitore genannt) an der Wand, der es ermöglicht, das Bild sofort nach der Bildaufnahme zu überprüfen oder bei vielen Fotoapparaten den konventionellen Bildsucher zu ersetzen, so dass das aufzunehmende Objekt nun über den Monitormonitor anvisiert werden kann.

Die Grundregeln der Photographie, seien es die physischen Gesetzmäßigkeiten der Optiken oder die Ästhetik des erfolgreichen Bilddesigns, gelten natürlich weiterhin. Die Digitalkameras waren aufgrund ihrer komplexen Technologie und der sensiblen elektronischen Ausstattung noch vor wenigen Jahren deutlich teuerer in der Beschaffung als die vergleichbaren analogen Modelle.

Dies trifft nicht mehr zu, jedenfalls im Kompaktkamerabereich. Außerdem ist es viel billiger, eine Digitalkamera zu betreiben. Darüber hinaus können die Aufzeichnungen, die jetzt in elektronischer Datei zur Verfügung stehen, bei Bedarf reproduziert und weiterverteilt werden. Während die Photographie früher ein ziemlich lästiges Mittel war - Tage, wenn nicht sogar mehrere Tage zwischen dem Klick des Verschlusses und der Anwesenheit des fertiggestellten Bildes -, ist sie heute eine rasante Sache, wenn wir in das digitale Zeitalter eintreten.

Das letzte Beispiel verdeutlicht einen fundamentalen Wechsel in der Haltung vor allem junger Menschen zur Fotografie: Es ist nur ein Mosaikstück in einer farbenfrohen und facettenreichen Multimediawelt. In Anbetracht der Tatsache, dass es möglich ist, jederzeit und an jedem Ort etwas ganz leicht und rasch in einem Foto einzufangen und die ganze Weltöffentlichkeit daran teilnehmen zu lassen, wird die Behauptung der Photographie als ernstes Kunsthobby ernsthaft in Zweifel gezogen.

Wenn man sich den Digitalkameramarkt ansieht, merkt man schnell: In großen Elektronikfachgeschäften oder Online-Händlern befinden sich mehrere hundert Fotoapparate, die in immer kürzerer Zeit wechseln. Dagegen ist die Anzahl der Produzenten nicht steigend, sondern rückläufig. Genauso wie der Chemiefilm in engem Zusammenhang mit der Papierfotografie steht, hat die Digitalfotografie von Anfang an eine direkte Verbindung zum Rechner.

Es stimmt nach wie vor, dass der Kauf und die Nutzung einer "Digicam" ohne Rechner für die Administration und Verarbeitung der Bilder nur die Hälfte der Arbeit ausmacht, wenn man sich wirklich mit dem Fotografieren beschäftigen will. Sie können auch die noch bestehenden Schwachstellen von Digitalkameras kompensieren, wie z.B. die nicht immer lebensechte Farbdarstellung und (bei Einsteigermodellen) verschlechterte Kontraste.

Ein digitales Bild ist dabei nur der Rohstoff, der am Rechner zum fertigen Produkt aufbereitet wird. Einige davon sind hilfreich, viele andere sind mehr ein Gimmick.