System-Kameras mit 4K im Test: Wie beurteilen Fachzeitschriften? Die meisten Systemkameras sind für Photographen konzipiert, so dass sich die Reviews der Tests zunächst auf die Qualität, Handhabung und Bearbeitung der Bilder ausrichten. Unterdessen gibt es Systemkameras, die sich nahezu ausschliesslich an Videofilmer adressieren. So ist es nicht verwunderlich, dass nun auch in Testmagazinen die Video-Qualität einer Digitalkamera ausgiebig getestet wird.
Um in Fachmagazinen die Bildqualität als "sehr gut" zu beurteilen, muss die Digitalkamera in allen Punkten überzeugen: Die Bildqualität bei Tag und bei Dunkelheit ist entscheidend. Außerdem sollte die Digitalkamera sowohl über einen Mikrofon- als auch über einen Kopfhörer-Anschluss verfügt. Zudem ist die Bildfrequenz von ausschlaggebender Wichtigkeit für die Bildqualität.
Weshalb sollte ich eine System-Kamera für 4K-Videos verwenden? Erstens sind Systemkameras viel kleiner als DSLR oder Videokameras. Systemkameras mit 4K Auflösung und professioneller Videofunktion haben dagegen einen deutlichen Preisvorteil, vor allem gegenüber herkömmlichen SLR-Kameras. Sie können auch ein Bild mit einer System-Kamera aufzeichnen.
Im Vergleich zu konventionellen Spiegelreflexkameras haben mindestens die Profi- und semiprofessionelle Systemkameras in der Regel einen schnelleren Fokus und sind in der Regel in der Lage, schneller zu fotografieren. Obwohl diese Funktion nicht in direktem Zusammenhang mit dem Video-Modus steht, sind sie für Action- und Sportfilmemacher, aber auch für Photographen von grossem Nutzen. Die Systemkameras bieten im Unterschied zu Kompakt- und Brückenkameras mit 4K die notwendige Vielseitigkeit, um alle Aufnahmesituationen dank der austauschbaren Objektive zu managen.
Bei der Vorstellung der ersten reifen Systemkameras ohne Rückspiegel im Jahr 2008 waren die Experten noch kritisch hinsichtlich der Leistung der Kamera und der Ergebnisqualität. Der Skeptizismus der damaligen Zeit ist inzwischen der Begeisterung für professionelles Bilddesign mit Alternativlösungen zur Digital SLR-Lösung gewichen. 2. In den letzten Jahren sind die schmalen Systemkameras den DSLRs sehr nahe gekommen - und in einigen Fällen übertrifft sie die SLR-Systeme auch.
Beide unterscheiden sich vor allem durch das Nichtvorhandensein eines Klappspiegels, so dass den Models ein optisch ansprechender Bildsucher zur Verfügung steht, der in vielen Fällen durch eine Elektronikversion und ein in der Regel hoch auflösendes Anzeigegerät abgelöst wird. Hinsichtlich der Abbildungsqualität sind Spiegelreflex- und Spiegelreflex-Kameras weniger beliebt, zumal die hochwertigen DSMLs nun auch mit Vollbildsensoren ausgestattet sind, die auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen hochaufgelöste und scharfe Aufnahmen auszeichnen.
Unverwechselbar kommen auch die großen Geschwister unverkennbar an: Besonders im Mittel- und Oberpreissegment ähnelt die Front der Kamera vertrauten SLR-Modellen aus vergangener und heutiger Zeit. Die DSLMs überzeugen trotz ihrer hochwertigen und langlebigen Werkstoffe auch bei verhältnismäßig kleinen Abmessungen und niedrigem Eigengewicht. Die Schwachstellen der spiegelfreien Systemkameras liegen in der Vergangenheit nicht nur im verhältnismäßig kleinen Fühler, sondern vor allem in den weniger wettbewerbsfähigen Linsen.
Nicht nur mit geringen Abmessungen und vergleichsweise niedrigem Eigengewicht, sondern auch mit hervorragender Abbildungsleistung und hohen Lichtstärken überzeugen die Optiken der neusten Gerätegeneration. Damit sind die aktuellen Optiken für DSLM den bewährten Optiken für SLR-Kameras in nichts nachsteht. Einziger Nachteil ist, dass noch nicht alle gängigen Objektivbrennweiten für DSLM zur Verfügung standen.
Es handelt sich jedoch vielmehr um den extrem großen Tele-Bereich - für nahezu alle DSLM-Modelle sind inzwischen die typischen Telebrennweiten vom extrem weiten Winkel bis zum mittelgroßen Tele-Bereich in verschiedenen Lichtintensitäten erhältlich. Spiegelfreie Systemkameras werden von allen großen Kamera-Herstellern geboten - kein Wunder, denn sie zählen schon lange zur zukunftsträchtigen Digitalfotografie.