ZUIKO DIGITAL ED zuiko digital 1:2.0 - Digitale Spiegelreflexobjektive
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Durch die optimale Ausgewogenheit zwischen der von einer Makrolinse zu erwartenden Bildschärfe und der weichen, nicht blinden Hintergrundunschärfe erfasst dieses Glas die zahllosen Raffinessen des menschlichen Gesichtsausdrucks auf brilliante Art und Weise. 3. Das ED (Extra Low Dispersion) Linsenelement beseitigt Farbfehler und ein schwebender Mechanismus gewährleistet eine gleichbleibend gute Abbildungsqualität von der Tele- bis zur Makrofotografie. Geeignet für Makro- und Portraitaufnahmen.
Die Vier-Drittel-Anlage ist ein Maßstab, mit dem das Potential der digitalen Fotografie optimal genutzt werden kann. Dabei wird das erzeugte Bild nahezu geradlinig auf die Sensoroberfläche gelenkt, um ein optimales, randscharfes und klares Bild zu erhalten. Die Objektivhalterung ist ebenfalls genormt, so dass Sie beliebig kombinierbare Optiken und Fotoapparate verwenden können, ohne an einen einzigen Anbieter gebunden zu sein.
Die Vier-Drittel-Anlage macht jede Fotoapplikation spannender und leistungsfähiger. Das größte Problem herkömmlicher digitaler Spiegelreflexkameras ist der Verlust der Abbildungsqualität an den Bildkanten und das Erscheinen von Gespensterbildern und Gegenlichtreflexionen auf der Sensoroberfläche, die auf das Glas zurückreflektiert werden. Blickwinkel und Blende waren auf beiden Fotos gleich, aber eines wurde mit einem konventionellen 35mm-Objektiv und das andere mit einem Vier-DrittelObjektiv gemacht.
Vier Drittel der Objektive sind dagegen für die digitale Fotografie derart ausgelegt, dass gleichmäßig scharfes Bild mit minimalen Schattenbildern und Gegenlichtreflexionen von der Mitte bis zum Rand des Bildes möglich ist. Die Bildaufnahme in einer digitalen Kamera ist mit einem " Deep Well " zu vergleichen. Ebenso gelangt schräg fallendes Streulicht nicht in den Sensor (d.h. in den Boden des Brunnens).
Dies betrifft besonders Weitwinkel-Objektive, bei denen schräg aus besonders großen Winkelbereichen auf die Kantenbereiche fällt. Das Objektiv ist beim Four-Thirds-System mit einem größeren Objektivdurchmesser als der Sensor, und das für die Digitalfotografie maßgeschneiderte Design des Objektivs gewährleistet, dass das Objektiv im rechten rechten Winkel zu den Rändern auf den Sensor auftrifft.
Eine geradlinige Lichtlenkung und höchste Abbildungsleistungen durch das spezielle, digital orientierte Konzept sind die wesentlichen Eigenschaften der Vier-Drittel-Objektive. Zur Maximierung der Leistungsfähigkeit des Sensors muss die Bildaufnahme so ausgelegt sein, dass das eigentliche Bild nur auf die Kantenbereiche der Sensoroberfläche trifft. Bei Verwendung eines Sensors in der Grösse eines herkömmlichen 35mm- oder APS-Films, gibt es nur einen Weg, um zu gewährleisten, dass das Laserlicht in einer geradlinigen Richtung auf den Aufnehmer gerichtet wird: die Vergrösserung der Optik.
Besonderes Augenmerk wurde bei der Weiterentwicklung des Four-Thirds-Systems darauf gelegt, dieses Phänomen zu verhindern und eine ausgewogene Mischung aus guter Abbildungsqualität und kompakten Abmessungen zu erreichen. Dieser 4/3-Sensor gab dem Four-Thirds-System seinen eigenen Beinamen. Basis für die gute Abbildungsqualität des Four-Thirds-Systems ist die Objektivfassung, deren Innendurchmesser etwa zweimal so groß ist wie der des Abbildungskreises.
Diese zusätzlichen Spielräume bieten viel mehr Freiheiten beim Objektivdesign und sorgen für gestochen scharfes, klares Bild. Obwohl die Abmessungen von Fotoapparat und Linse kompakt sind, treffen sie sogar am Bildrand auf den Sensor. Auch der gerade Strahlengang führt zu einer erheblichen Steigerung der Abbildungsqualität. Dadurch kann das Optiksystem erheblich kleiner dimensioniert werden.
Und weil die wirksame Blendenöffnung verringert werden kann, ohne die Lichtstärke zu reduzieren, können mit dem Four-Thirds-System deutlich hellere Linsen gebaut werden. Durch diese Verbindung von kompakter Bauweise und großer Blendenöffnung ist das Potential für die Objektiventwicklung nahezu grenzenlos. Das heißt, mit der Vorstellung des 4/3-Sensors ist es gelungen, Linsen zu schaffen, die nicht nur leistungsfähiger als konventionelle Linsen sind, sondern auch extrem klein und leicht zu tragen.
Zum Beispiel erzielt ein 150mm Vier-Drittel-Objektiv die Vergrößerung eines 300mm-Objektivs im 35mm-Format. Während die Maximalhelligkeit herkömmlicher Objektive dieser Objektivbrennweite 1:2,8 betrug, entspricht die Four-Thirds-Linse einer Lichtintensität von 1:2,0. Das Four-Thirds-System ist somit das optimale Spiegelreflexkamerasystem.
Die Vier-Drittel-Anlage vereint höchste Abbildungsqualität und Kompaktheit durch das optimierte Größenverhältnis von Objektiv und Sensor. Die Möglichkeiten des Four-Thirds-Systems werden auch durch eine spezielle Spezialsoftware ergänzt, die alle Bereiche der Bilderstellung abdeckt - von der Aufnahme über die Bildbearbeitung bis hin zum Bilddatenmanagement.