Größter Pluspunkt der Tamron-Objektive ist ihr niedriger Anschaffungspreis. Die Tamron-Optik bietet jedoch zumindest die gleiche und oft noch höhere Abbildungsleistung als die Vorbilder. Für die unterschiedlichen Bajonett-Systeme digitaler SLR-Kameras bietet Tamron sowohl APS-C- als auch Vollformat-Objektive an. Der Produktname, der eine Abkürzung DI, DI-II oder DI-III beinhaltet, gibt an, für welche Sensorgrösse das Objektiv geeignet ist.
Optiken mit der Abkürzung DI eignen sich für Digitalkameras mit Vollformat-Sensoren. Sie haben einen grösseren Bildumfang, weshalb das Objektiv so konstruiert sein muss, dass Schatten und Abbildungsfehler in den Kurven nicht auftauchen. Sind Sie auf der Suche nach einem Objektiv für das Kompaktformat APS-C Sensor, dann sind die Di-i-i Objektive für Sie da.
Diese wurden für spiegelfreie System-Kameras wie die Micro-Four-Thirds und EOS-M Systeme konzipiert. Sie zeichnet sich durch eine extrem kleine Bauform und eine geringe Brennweite aus. Was sind die Merkmale, die sich aus dem Namen der Linse ergeben? Mit Tamron-Objektiven, wie auch mit Objektiven anderer Anbieter, können bereits aus der Bezeichnung der Produkte wesentliche Funktionalitäten und Merkmale der Gläser abgeleitet werden.
In manchen Fällen sind Tamron-Linsen nicht nur den Originalobjektiven gleichwertig, sie sind ihnen gar nicht nachempfunden. Das Tamron-Objektiv ist eine kostengünstige Variante zu den Designs der bekannten Kameraleute, ohne dass Sie Kompromisse bei der Leistung eingehen müssen. Doch auch Fixbrennweiten, Makro- und Weitwinkelobjektive sowie Telezoome hat der Japaner im Programm.