Nikon D7700

Nike D7700 D7700

Die Nikon Coolpix P7700 (VNA180E1) Kamera mit eingebautem Objektiv Datenblatt mit Preisvergleich. Testversion Nikon Coolpix P7700 (Digitalkamera) Prüfung Die qualitativ hochstehende P-Serie von Nikon geht in die dritte Phase. Die Linse erhöht die Geschwindigkeit, Videos sind jetzt in Full HD verfügbar und das Bild wird noch beweglicher. Nikon verwendet jedoch nicht den von vielen Kunden hochgeschätzten optische Durchblick. Wir haben diesen Prüfbericht im März 2018 mit den aktuellsten Listendaten erneut veröffentlicht: Die Nikon-Entwickler haben den Lichtsucher auf dem Modell N7700 gespeichert, Anwender müssen sich bei der Bildsteuerung ausschließlich auf das 3-Zoll-Bildschirm stützen.

Schließlich verfügt das Bildschirm des Modells 7700 über eine hinreichend hohe Auflösung (921.000 Pixel), um eine gestochen scharfe Anzeige zu garantieren. Dank des neuen Gelenks auf der rechten Fahrzeugseite kann es zudem sowohl geschwenkt als auch gedreht werden - eine spürbare Verbesserung gegenüber seinem Vorgänger, dem S7100. Die Linse wurde einer sinnvollen Anpassung unterzogen.

Es macht Sinn, weil Nikon an dem 7,1-fachen Zoom-Faktor oder dem Fokussierungsbereich von 28 bis 200 Millimetern (35mm) nichts geändert hat. Während die größte Blende des Vorgängermodells S7100 noch F2,8 im Breitwinkel und F5,8 im Telebereich war, ist das neue Objekt F2,0 bzw. F4,0. Dies ist besonders bei schlechten Lichtverhältnissen von Vorteil: Sie können kurze Aufnahmezeiten nutzen und so Unschärfen verhindern.

Nikon hat die Objektivqualität vergleichsweise gut im Griff: "Abgesehen von der erkennbaren Verzerrung im Weitwinkelbereich ( "-1,27 Prozent") sind wir mit dem Ergebnis befriedigt. Alles in allem ergibt sich daraus eine gute Bildwiedergabe, die leicht über der des Vorgängers S7100 liegt. Mit der höheren Bildauflösung wird die Randschärfe positiv beeinflusst. Mit einem ISO-Wert von bis zu 1600 erreicht die C7700 über 1000 Zeilenpaare pro Pixel.

Weil dieser Betrag jedoch die rein theoretische erreichbare Lösung überschreitet, erscheint Nikon als interner Schärfer. Keine gute Nachricht: Aufgrund der höheren Bildauflösung bei gleichbleibender Sensurgröße sind die Aufnahmen auf dem PC-Monitor recht verrauscht, aber man sieht Interferenzpixel von ISO 400. Der Auto-Fokus spricht bei Schnappschüssen (0,39 Sekunden) im Weitwinkelbereich an, bei Teleaufnahmen jedoch nicht (0,83 Sekunden).

Fazit: Der PT7700 verhält sich etwas träger als sein Vorgänger PT7100. Die Batterie liefert genügend Strom für 210 bis 690 Schüsse, was ein wenig unter der Performance des Vorgängers liegt. Im Vergleich zum Vorgängermodell ist dies ein wenig weniger. Das Modell S7700 ist mit einer Vielzahl von manuellen Einstellmöglichkeiten ausgestattet. Zur Belichtungskorrektur über Blendenöffnung oder Verschlusszeit hat Nikon zwei getrennte Kordelräder im Kameragehäuse - eines auf der Vorderseite und eines auf der Rückseite. Bei der Belichtungskorrektur über die Zeit.....

Damit ist das Modell S7700 in der l Lage, einen am Zusatzschuh angeschlossenen Fremdsystemblitz über die TTL-Messung (Through The Lens) unmittelbar von der Messkamera aus zu steuern und dessen Funktion zu beeinflussen. Darüber hinaus enthält das Menu weitere Funktionen, wie Nikons bewährte dynamische Optimierung "D-Lighting", einen ND-Filter zur Vermeidung von Überbelichtung, sowie einige spannende Bildeffekte und hilfreiche Tools, wie beispielsweise einen virtuellen Horizon.

Das hochwertige P-Modell von Nikon ist auch in der dritten Gerätegeneration eine empfohlene Lösung für den ambitionierten Profi oder als zweite Fachkamera neben der DSLR. Die neue Bildsonde zeichnet sich durch eine gute, noch etwas höhere Abbildungsqualität aus als ihr Vorgänger, der S7100. Panasonics Lumix DMC-LX7 ist noch kleiner und leistungsfähiger. Die Linse verfügt über einen 3,8-fachen Zoom, aber eine enorm hohe 1,4-fache Geschwindigkeit.

Merkmale und Schnelligkeit übertrifft die der CoolPix P7700.