Monitor Farbeinstellung Testbild

Testmuster für die Farbanpassung des Monitors

Update-Rate und Farbeinstellungen entsprechend. Wenn Sie es gründlich machen wollen, sollten Sie das Eizo Monitor Testprogramm *) herunterladen und dann das zweite Kästchen in der ersten Zeile anklicken. Perfektes Testmuster für die Farbanpassung Durch unsere umfangreiche Erfahrungen in der TV-Bildauswertung haben wir ein neuartiges Testbild entwickelt: Die hochentwickelte PCA - Perfect Color Adjusttment Reference Test Pattern für eine einwandfreie Farbanpassung. Audioinformationen zu diesem Testbild: Während die Farbeinstellung bisher noch von einem subjektivem Empfinden abhing und in der Regel zu unterschiedlichen Resultaten der Farbeinstellung geführt hat, ist das neue PCA-Testbild nun das ideale Tool, um ein wirklich genaues Ergebnis zu erzielen.

Die Farbeinstellung, die ein naturgetreues Abbild gewährleistet und damit eine naturgetreue Darstellung des Bildes ermöglicht - ohne teure Messmittel und dennoch ebenso tadellos. Das PCA-Testbild wird umso besser wiedergegeben, je besser die Wiedergabe des PCA-Testbildes ist, umso besser ist die Wiedergabe eines normalen TV-Films. Der PCA-Test ermöglicht es nun erstmalig, diese Augenschwäche zu überwinden.

Sie zeigt selbst eine minimale zu starke oder zu geringe Farbstärke klar auf und trägt zur Korrektur der perfekten TV-Bildeinstellung bei. Natürlich sind für die Verwendung dieses Testmusters keine besonderen Fachkenntnisse erforderlich - wir stellen Ihnen hier alle notwendigen Informationen zur Verfügung. Das neue PCA-Testbild ist jetzt auf der neuen Variante der Professionellen TV-Kalibrierung Blu-ray Disc mit dem dazugehörigen Blaufilterfilm verfügbar.

Jeder Test mit seiner speziellen Prüfzone hat seine eigene Aufgabenstellung. Dieser Testbereich ist die optische Bezugsgröße und spricht sehr sensibel auf die jeweilige Aufgabenstellung an. Um so besser die Darstellung des Testbildes, um so besser die nachfolgende Videowiedergabe. Zielsetzung ist die möglichst naturgetreue Wiedergabe des Originalbildes oder die Gleichwertigkeit der jeweiligen Farbe - je gleicher, umso besser die Farbeinstellung.

Diese Testmuster werden für visuelle Zwecke verwendet, d.h. eine wirklich einwandfreie Farbanpassung kann nicht erzielt werden (dass die Zeichen vollständig verschwinden). Das oben beschriebene Verfahren zur exakten Einstellung der Farbe resultiert aus der Prüfzone in der Unteransicht. Die obere Linie zeigt von oben nach unten von oben die Farbquadrate mit einer Stärke von 75%: weiss, gelb, cyan, grün, purpurrot, violett, rotblau.

Zur Gegenkontrolle der durch den Blaufilterfilm ermittelten Farbeinstellung wird in der obersten Hälfte des Bildes die reale Bildtestzone mit dem Motiv von vier Frauen mit verschiedenen Hautfarben angeordnet. Außerdem ist der rein weiße (D65) Untergrund im Testbild nützlich, um einen möglichen Farbabfall unmittelbar zu detektieren.

Es ist bekannt, dass das Menschenauge aufgrund der geringeren Zahl von Suppositorien, die auf das Frequenz-Spektrum von "blau" reagieren, sehr empfindlich gegenüber der Färbung "blau" ist. Mit dem neuen PCA-Testbild können Nutzer unser Know-how aus der Profivideotechnik nun komfortabel für sich nutzbar machen. Die Zielsetzung für eine richtige TV-Menüeinstellung der Farbfunktion ist die einheitliche Abbildung der vertikal zueinander stehenden Blocks, die für eine größtmögliche Neutralität der Farbdarstellung sorgt.

Haben die drei Grundfarben den selben 100%-Gehalt, ist das Ergebnis "100% weiß", ist das Seitenverhältnis der drei Grundfarben verschieden, so wird ein mehr oder weniger sichtbares Farbspektrum auf dem Displaypanel ersichtlich. Natürlich sollte der Benutzer des PCA-Testbildes eine gute Sehschärfe haben, um die unterschiedlichen Farbnuancen wahrnehmen zu können.

Durch die Verwendung dieses Testmusters oder Erst beim Durchblick durch den blauen Filter wird das Motiv (siehe oben links) erkennbar und kann so als visueller Bezugspunkt oder Vorgabe der Farbe in den entsprechenden TV-Menüeinstellungen dienen. Erst wenn die senkrecht nebeneinander liegenden Steine sich nicht mehr voneinander abheben und damit einheitlich sind, wird die Farbstärke oder die Farbstärke und -reinheit optimiert.

Bei Durchsicht der blauen Folie sollten die zugehörigen Vertikalblöcke abwechselnd waagerecht so heller oder so dunkler wie möglich angezeigt werden, d.h. beide "B"-Blöcke (erste Vertikalblöcke von links) sollten sowohl im Ober- als auch im Unterblock so heller als möglich sein. Natürlich müssen dann die beiden folgenden "U"-Blöcke oben und unten gleich stark verdunkelt werden.

Es müssen alle nachfolgenden Sätze abwechselnd auf die gleiche Weise angezeigt werden. Idealerweise sollte dann keiner der sieben Briefe selbst leicht ersichtlich sein. Der mit den Zeichen markierte Block: Sowohl in der obersten als auch in der untersten Zeile sollten B, R, S und H mit der gleichen Helligkeit (hellblau) und alle mit der gleichen Helligkeit beim Durchblick durch den blauen Filter auftauchen.

Der mit den Zeichen markierte Block: Sowohl in der obersten als auch in der untersten Zeile sollten U, O und C mit der gleichen Stärke (fast schwarz) und alle mit der gleichen Stärke beim Durchblick durch den Blau-Filter auftauchen. Praktisch wird in der Regel nur eine vergleichbare Farbabstimmung erzielt - je mehr, umso besser.

Es gibt keine Unterschiede mehr zwischen den Blöcken. Beispiel für eine falsche Farbeinstellung. Durch die blaue Filterfolie wird die Inkomogenität der senkrecht nebeneinander liegenden Steine aufgedeckt - die Schrift bleibt erkennbar. Die " H " Zeichen auf der rechten Seite sind gut ablesbar. Die Farbblocks sind um so besser, je gleichmäßiger sie mit den senkrecht nebeneinander liegenden Farbblocks ineinander übergehen, d.h. je neutralere Farben wiedergegeben werden.

Das PCA-Testbild zeigt auch unverkennbar eine bereits etwas zu schwache Farbgebung. In diesem Beispiel lassen sich die senkrecht nebeneinander liegenden Bausteine eindeutig abgrenzen. Fotobeispiel einer sehr ungünstigen TV-Menüeinstellung der Farbfunktion Das linke obere Bild zeigt, wie sich alle Bausteine stark voneinander abheben.

In Anlehnung an die ausdruckslose Hautfarbe von Damen ist auch eine deutliche Trennung zwischen den senkrecht nebeneinander liegenden Bausteinen möglich. Beispiel einer sehr schwachen Farbdarstellung: Ein Durchblick durch die blaue Filterfolie verdeutlicht, wie sehr sich die senkrecht nebeneinander liegenden Bausteine abheben. Achten Sie auch auf die unterschiedlichen Helligkeitswerte in den hellen blauen Streifen (rote Pfeile), wenn die Farben falsch eingestellt sind.

Natürlich benötigen Sie getrennte PCA-Testbilder. Dies bedeutet, dass die Rotfilterfolie nur mit dem zugehörigen PCA-Rot-Testbild verwendet werden kann - nur die Grünfilterfolie mit dem zugehörigen PCA-Grün-Testbild kann in gleicher Weise verwendet werden. Eine bestimmte Testvorlage kann nur mit der zugehörigen Filtrierfolie verwendet werden! Wir zeigen hier das PCA-Rot Testbild aufgenommen ohne Filterfolien - das rechte Bild mit der Rotfilterfolie.

Die Anzeige konnte optimal an die rote Darstellung angepasst werden, was sich auch daran zeigt, dass keine Gradation zwischen dem obersten und untersten Farbbereich zu erkennen ist. Idealerweise entsteht eine gleichmäßige und gleichmäßig helle Oberfläche - die mit den Zeichen "B" und "U" sowie "S" und "C" gekennzeichneten buntgefärbten Flächen sollten daher gleich leuchten.

Idealerweise sollten die mit den nachfolgenden Zeichen "R" und "O" gekennzeichneten farbigen Bereiche wie "H" alle gleich hell sein. Zusätzlich zur Verwendung der Blau- und Rotfilterfolie sollte auch die Grünfilterfolie mit dem entsprechenden Testbild verwendet werden. Im obigen Beispiel sehen Sie auf der linken Seite das PCA-Grün-Testbild und auf der rechten Seite das selbe Bild, wenn Sie durch die zugehörige Grünfilterfolie schauen.

Idealerweise sollte beim Durchblick durch die Filterfolien nur ein gleichmäßig helles und ein dunkles Blockbild zu sehen sein. Auf der Oberfläche ist die Farbgebung der vier linken Damen zwar verhältnismäßig gut, aber beim Durchblick durch die Grünfilterfolie ist sogar eine Mindestabweichung deutlich zu erkennen. Weil das Augeninnere die Farbe sehr rasch anpasst, wird die geringe Regelabweichung hier verborgen und erst durch die Filterfolien deutlich.

Diese Schwachstelle ist nur in der verschiedenen Repräsentation des obersten und untersten Farbbereichs klar erkennbar. Man beachte den großen beunruhigenden Abstand zwischen den farbigen Bereichen, die mit den Zeichen "S", "C" und "H" markiert sind. Idealerweise sind die obere und untere Farbfläche gleich förmig und gleichmäßig leuchtend mit folgender Buchstabenfolge: ""B", "U", "R" und "O" und außerdem sollten die mit den Zeichen "S", "C" und "H" gekennzeichneten farbigen Flächen alle gleich dunkel sein.

Neben den Testbildern PCA-Rot, PCA-Rot und PCA-Grün gibt es auch die Kombination PCA-RGB-Testbilder. In diesem Testbild sind alle drei Prüffunktionen der drei oben genannten separaten Testmuster in einem gemeinsamen Testbild zusammengefasst.

Lediglich im idealen Fall bei Studio-Monitoren weist unser Testbild bei Betrachtung durch unsere Farbfilme keinerlei Farbabstufungen an den Schnittstellen der unterschiedlichen zugehörigen Farboberflächen auf. Die Bildwiedergabe ist umso besser, je geringer diese Gradation ist, aber auch bei den besten Anzeigen bleibt eine geringe Gradation erhalten. Die wenigsten Monitore können eine optimale Farbeinstellung haben, was nur mit einem umfassenden Farbmanagement und einer perfekten Display-Beleuchtung möglich ist.

In den seltensten Fällen wird eine einwandfreie Abbildung dieses Testbildes erzielt. Zuerst sollte man diese Schicht in einer Lage verwenden und dann die Schicht in mehreren Lagen falzen, um die Farbeinstellung zu verfeinern. Unabhängig davon, ob Sie die empfohlene Filme mit brillenverstärktem Karton oder nur die Filme selbst verwenden, wird immer derselbe Verwendungszweck erreicht: ein farblich optimiertes Bildformat.

Zusätzlich wird die Verwendung eines eigenen Testbildes mit dem dazugehörigen Rot- oder Grün-Filter empfohlen. Nach dem Blau-Filter sollte das Rot-Filter mit dem zugehörigen Testbild in der Rangfolge angewendet werden, um zuerst das Kurzwellen-Blau und dann das Langwellen-Rot-Frequenzspektrum zu verbessern. Natürlich kann das PCA-Testbild den Gebrauch eines Dreistimulus oder gar eines Spektralradiometers (KonicaMinolta CS-2000 für 36.000,- Euro) nicht ersetzten, aber wenn Sie die Qualität der Bilder viel einfacher verbessern wollen, dann können Sie mit dem PCA-Testbild definitiv eine gute Qualität in sehr kurzer Zeit erreichen.

Aufgrund des Kostendrucks stellen einige TV-Hersteller bedauerlicherweise auch schlechteste Bildschirme her, die trotz sorgfältiger Anpassung durch das PCA-Testbild keine naturgetreue Wiedergabe ermöglichen - auch eine einwandfreie Anpassung ist nicht hilfreich. Die neue PCA-Testmusterung zeigt die kleinsten Schwachstellen in der Darstellungsqualität auf, ebenso wie sie sich hervorragend zur Optimierung der TV-Menüeinstellung für die Farbfunktion eignen.