Wesentlich teuerer im Stand B sind die Modelle mit der ab 1930 erhältlichen Alternative erhältlichen Hector 2,5/50mm; eine besonders schöne Variante (Stand B+) kostet bis zu 6000 - ?, im schönen Stand B um die 5000 - ?. Der erste LEICA I wurde 1925 mit der Startnummer 131 geliefert.
Sie wurde bis 1936 erbaut ( "nur in wenigen Kopien ab 1933"); die höchsten bisher bekannt gewordenen Stückzahlen sind unter 60000. Insgesamt wurden ca. 144 Stück mit dem Anastigmat-Objektiv, ca. 713 Stück mit der Kamera Elmar, sowie 56548 Stück mit der Kamera Elmar und weitere 1330 Stück mit der Kamera Hector erbaut. Für eine Leica I mit Elemax im Erhaltungszustand B kostet ca. 16000, für eine Leica I mit Anastigmat verdoppelt sich leicht - solche seltene Stücke werden in der Regel nur auf Versteigerungen verkauft.
Die auf Jahrmärkten angebotene Gold LEICAs etc. sind Fälschungen basierend auf russischen FED- oder Zorki-Kameras, die als Nachbildungen von Leica II dienen. Real Gold LEICAs (und andere Sonderausführungen) werden nur bei M-LEICAs erhältlich sein; dies schließt nicht aus, dass enthusiastische Goldschmiede etc. ihre LEICA im privaten Bereich vergoldet und dann angeboten werden.
Eine weitere sehr rare Ausführung der Leica I ist das Leica I, Kalbleder. Zur Zeit wird ein solches Buch bei einer Versteigerung zum Gebotspreis von 9000 EUR versteigert - hier. Nochmal: Wenn Sie interessiert sind, behalten Sie den Umstand im Auge: Noch besser konserviert, ist es eine "Benutzerkamera" mit einem klaren Abnützungsspuren viel weniger.
Für die selbe Leica I mit Elmar im Status B- mit klaren Gebrauchsspuren, aber voller funktionsfähig, müssen Sie zahlen nur ca. US$ 750. Liebhaber wollen rar und "schön" sein. Die erklärt der hohe Wert von Ausführung mit Hector 2,5/50mm; die www. com mit Antastigmat und Elemax werden fast nicht im Fachhandel verkauft.
Vergewissern Sie sich bei Bedarf, dass es bei der Leica I viele kleine Unterschiede und Ausprägungen gibt.