Farbtestbilder

Farbprüfbilder

Sie ist das wohl bekannteste, elektronisch erzeugte Farbtestbild, das seit vielen Jahren in mehreren Ländern eingesetzt wird. Holen Sie sich Farbbilder und lizenzfreie Bilder von iStock. Fast immer übertrug die ARD ein Farb-Testbild mit dem jeweiligen Namen des Senders. Die Testbilder für eine optimale Farbtemperaturanpassung und Farbanpassung.

Eventuelle Schwierigkeiten mit Webseiten

Prüfung 1: Verwendet mein Webbrowser irgendeine Art von Colormanagement? Sollte dies zeigen, dass Ihr Webbrowser das Color Management nicht unterstützt (oder das Color Management ist noch nicht aktiviert), können Sie die weiteren Versuche speichern. Wenn Sie einen Internet-Zugang (GPRS, UMTS, LTE) verwenden Ihr Anbieter kann das Image für kürzere Download-Zeiten komprimieren und das integrierte Profile entfernen; in diesem Falle arbeitet das Color Management nicht korrekt, obwohl Ihr Webbrowser möglicherweise in der Lage ist....

So lange kein Colormanagement eingesetzt wird, wirkt der Bildhimmel grünstichig. Wenn Farbverwaltung oder Pseudofarbverwaltung eingesetzt wird, ist der Sternenhimmel blaustichig.... Die dritte Version darf Sie nicht verwirren: Solange Sie das extra falsche Monitor-Profil aus Versuch 2 eingebaut haben, kann der Himmelsraum im Versuchsbild pink sein.

Mit den Mac-Browsern Safari und OmniWeb wird das Colormanagement bereits gesteuert. Internetexplorer ab V9 und Microsoft Edge scheinen das Image richtig darzustellen - aber das wird sich in Tests 2 als ein Irrtum herausstellen. Prüfung 2: Macht mein Webbrowser richtiges Colormanagement oder nur ein Pseudofarbmanagement? Pseudofarbmanagement " ist der Begriff, wenn der Webbrowser die eingebundenen Bildprofile zwar evaluiert, diese aber nicht in das eigentliche Bildschirmprofil, sondern in einen einheitlichen Farbraum (z.B. sRGB) umwandelt.

Der Monitor-Farbraum wird um so schlechter, je weiter er von den Werten des Monitor-Farbraums abhängt. Schlimm an diesem Vorgehen ist, dass die üblichen Versuchsbilder (siehe oben) immer noch auf das Vorliegen eines Farbmanagements hinweisen. Wenn Sie das extra falsche Monitor-Profil eingebaut und eingeschaltet haben, sollte das kleine Testbildsymbol auf der linken Seite nun in den richtigen Farbtönen auftauchen.

Falls Sie das Foto noch in normaler Farbe erhalten (blauer Sternenhimmel, roter Wagen), obwohl die Prüfung 1 negativ war, führt Ihr Webbrowser nur ein Pseudofarbmanagement durch, ohne das Monitorprofil zu berücksichtigen. Solche Webbrowser sind nicht für die farbverbindliche Bildauswertung ausgelegt. Frühere Betrachtungen mit Browsern: - Die Darstellung im Microsoft Edge und Microsoft Explorer ab 9 zeigt das Image in normaler Farbe, wodurch ein irreführender Pseudofarbmanagementprozess entsteht.

  • Auch alle weiteren Browsers, die aufgrund des extra fehlerhaften Bildschirmprofils eine positive Antwort auf das Testproblem gegeben haben, stellen das Image in den richtigen Farbtönen dar und machen so ein realistisches Colormanagement. Prüfung 3: Übernimmt mein Webbrowser das Colormanagement für nicht profilierte Aufnahmen oder stellt er diese im Monitor-Farbraum dar? Für das Monitorprofil gilt dasselbe wie für Versuch 2 Dieser Versuch stellt Farbvergleichsfelder in drei Säulen mit je 100 Pixeln dar.

Im JPEG-Bild in der rechten oberen Ecke ist ein sRGB-Profil eingebunden, das von einem farbverwaltbaren Webbrowser korrekt interpretiert werden muss. Haben Sie das extra falsche Monitor-Profil eingelegt und rufen diese wieder auf, werden die Farbtöne der ersten Kolonne verdreht: Die obersten Farbtöne werden grüner, dann hellgrün, dann bläulich, dann tÃ?rkis etc.

In der mittleren Zeile wird das gleiche JPEG-Bild ohne Profile angezeigt. Falls Ihr Webbrowser das Colormanagement auch auf nicht profilierte Grafiken anwendet, indem er deren Farbe als Standard für die Darstellung von RGB auslegt, sollte die obere Mittelspalte ebenfalls mit der ersten Säule übereinstimmen. Falls Ihr Webbrowser nur die Browsergruppenfarben im Monitor-Farbraum anzeigt, erscheint die Mittelspalte in nicht konvertierten Farbtönen, angefangen bei der Farbe red.

In der rechten Kolonne werden wieder die gleichen Werte angezeigt, aber nicht als Bild, sondern als Hintergrundfarbe der Tabellenzelle in der Browseransicht. Sie sind repräsentativ für alle vom Webbrowser generierten Einfärbungen. Falls Ihr Webbrowser das Colormanagement auch auf die Farbe des Browsers anwendet (als Beispiel: sRGB), sollte die obere rechte Seite ebenfalls mit der ersten Seite übereinstimmen (ganz zu schweigen davon, dass der Bildschirmhintergrund dieser Webseite dann türkisfarben sein sollte).

Falls Ihr Webbrowser nur die Farbe des Webbrowsers im Monitor-Farbraum anzeigt, wird die rechte Seite in nicht konvertierten Farbtönen angezeigt, wobei der Bildschirmhintergrund weiterhin gelb ist. Das Interpretieren aller nicht profilierten Farbtöne als S-RGB, so dass alle drei Säulen gleich mit der Farbe Green beginnen, ist das ideale Verhalten eines farbverwaltungsfähigen Webbrowsers.

Irgendwann werden die Menü- und Steuerelemente des Webbrowsers angepaßt und haben nun einige lustige Farbtöne (nur Graustufen verbleiben grau). Wenn Sie den Versuch mit Ihrem gewohnten Bildschirmprofil ausführen wollen, gibt es keine deutliche Farbverzerrung, alle Säulen fangen immer mit einem rotem Halbbild an, und die Differenzen sind auf die Sättigung beschränkt.

Danach müssen Sie sich die einzelnen Säulen sehr gut ansehen, um festzustellen, ob sich die Farbsättigung einiger Felder in der Mitte l- und der rechten Seite geringfügig von der in der ersten Säule unterscheidet. Vorherige Browser-Beobachtungen: - OmniWeb (Mac) deutet das Profilbild richtig als SFB, zeigt aber das ungeprofilierte Image und andere Browserfarben im Monitor-Farbraum an.

  • Opera (Mac/Windows) erkennt sowohl das Profil JPEG als auch das Profil JPEG und die Browserfarben wie S-RGB. - Der Firefox im Modus 2 (Mac/Windows) deutet das Profilbild richtig als S-RGB, zeigt aber das ungeprofilierte Image und andere Browserfarben im Monitor-Farbraum an. - Bei der Firefox-Funktion im Modus 1 (Mac/Windows) werden sowohl das JPEG-Profil als auch das JPEG-Profil und die Browser-Farben wie z. B. SFr.
  • Bei der Verwendung von Safari (Mac) werden sowohl das JPEG-Profil als auch das JPEG-Profil und Browserfarben wie z. B. SFB ausgewertet. - Auch Google Chrome (Mac/Windows) deutet sowohl das JPEG-Profil als auch das JPEG-Profil und die unprofilierten JPEG- und Browserfarben wie z. B. S-RGB. - Ab Internet Explorer 9 (Win Vista/7/8) und Microsoft Edge (Win 10) werden die drei Säulen in gleicher Weise dargestellt, allerdings wird laut Testversion 2 das Bildschirmprofil gar nicht angewandt, sondern die Farbe wird im Monitor-Farbraum nicht konvertiert dargestellt (Pseudofarbmanagement).

Prüfung 4: Wie werden GIF- und PNG-Bilder im Verhältnis zu JPEG gehandhabt? Für das Monitorprofil gilt dasselbe wie für den Testfall 2 Neben den Formaten JPEG werden auch GIF und PNG im Web-Design verwendet. Anders als bei JPEG und PNG können Sie jedoch keine Farbverläufe in GIF einbinden.

In den anderen Feldern werden die gleichen Farbwerte in den Nicht-Profilen JPG, GIF und PNG angezeigt. Beginnen alle fünf Säulen gleich mit der Farbe Green (was auch in diesem Testfall der ideale Anwendungsfall wäre), deutet der Webbrowser profillose JPG, GIF und PNG als sogenannte sRGBs ebenso richtig wie die profillosen JPGs und PNGs.

Wenn die zweite, dritte und/oder vierte Säule mit einem roten Punkt anfängt, bedeutet dies, dass profillose JPEG, GIF und/oder PNG nur im Monitor-Farbraum angezeigt werden. Vorherige Betrachtungen mit Browsern: - OmniWeb (Mac) stellt im Monitor-Farbraum profilfreies JPEG und GIF dar, aber PNG als S-RGB. - Die Software Opera (Mac/Windows) stellt alle profilfreien Dateiformate als RGB dar.

  • Firefox im Modus 2 (Mac/Windows) stellt alle profilfreien Aufnahmen im Monitor-Farbraum dar. - In Modus 1 (Mac/Windows) werden alle nicht protokollierten Dateiformate als RGB angezeigt. - Googe Chrome (Mac/Windows) stellt alle Nicht-Profilformate als S-RGB dar. - Auf dem Mac werden alle nicht profilgebundenen Dateiformate als S-RGB angezeigt. - Mit dem Internet Explorer ab Windows Vista/7/8 und Microsoft Edge werden alle Datenspalten gleich dargestellt; laut Testversion 2 wird jedoch nicht das Bildschirmprofil verwendet, sondern die Farbwiedergabe erfolgt im Monitor-Farbraum nicht konvertiert (Pseudo-Farbmanagement).

Prüfung 5: Werden neben SFB auch andere Farben richtig erkannt? Wenn Sie für die Prüfungen 2 bis 4 das extra falsche Monitor-Profil eingeschaltet haben, machen Sie dies für diesen Versuch zurück. Benutzen Sie für diesen Versuch wieder Ihr gewohntes Monitor-Profil, falls verfügbar. Falls wir bereits über ein Colormanagement verfügen, sollten natürlich alle Farbbereiche (nicht nur sRGB) richtig wiedergegeben werden.

Die erste Kolumne enthält die bekannte Farbe in sRGB (diesmal nur die 6 voll gesättigten Primärfarben, in der oberen Reihe beginnt rot). In den anderen Feldern sind die gleichen Farbtöne in AdobeRGB und WideGamutRGB zu sehen. Sie wurden durch Konvertierung des sRGB-Bildes der ersten Datenspalte in die anderen Farbsysteme erzeugt.

Funktioniert das Colormanagement des Webbrowsers mit einer "relativ kolorimetrischen" Umwandlung (die bei der Monitoranzeige Standard ist), sollten alle vier Säulen gleich sein. Wenn die Farbverwaltung nicht in Funktion ist oder auf eine andere (z.B. die "perzeptive") Konvertierungsmethode gesetzt ist, können Sie einen Farbunterschied erkennen. Vorherige Betrachtungen mit Browsern: - Alle wirklich farbverwaltbaren Webbrowser (siehe Testversion 2) zeigen Profilbilder in AdobeRGB und AdobeGamutRGB an.

  • Die drei Farben der einzelnen Felder werden in der gleichen Weise im Internetexplorer ab Windows 9 (Win Vista/7/8) und Microsoft Edge (Win 10) angezeigt (bis auf eine durch die Konvertierung bedingte Farbabweichung im blau markierten Feld) - allerdings nur, weil AdobeRGB und WidgetRGB innerhalb von Adobe nach Sri Lanka (Pseudo Color Management) umgerechnet werden. Prüfung 6: Können Sie auf Ihrem eigenen Bildschirm grössere Farbflächen als z. B. RGB darstellen?

Weil sich dieser Testfall spezifisch auf Ihren eigenen Bildschirm beziehen kann, ist er nur nützlich, wenn Sie ein genaues Profil des Monitors angelegt haben (d.h. eines, das im Zuge der Kalibrierung / Profilierung auf Ihrem eigenen Bildschirm angelegt wurde) und Ihr Webbrowser ein reales Colormanagement gemäß der Testversion 2 ermöglicht. Auf den ersten Blick ähnelt dieser Abgleich dem Versuch 5, allerdings mit einem großen Unterschied: Dieses Mal sind die Farbtöne nicht auf eine sRGB Farbe begrenzt, sondern jede einzelne Kolumne gibt an, welche maximale Farbsättigung der entsprechende Farbbereich haben kann.

Bei Monitoren, deren Farbräume nicht über den Bereich von SFB hinausgehen, erscheinen die gleichen Farbtöne. Falls Ihr Bildschirm etwas grösser als der von Adobe RGB ist, werden Sie mindestens einen kleinen Fehler zwischen den beiden Versionen haben. Ausnahmen: Das Pseudofarbmanagement von Microsoft Edge und Microsoft Explorer ab 9 stellt immer alle Farbtöne (bis auf eine konversionsbedingte Abweichungen im blau markierten Feld) gleich dar, da das Bildschirmprofil überhaupt nicht beachtet wird.

Bei OmniWeb (Mac) werden nur die unprofilierten Objekte im Monitor-Farbraum angezeigt. Internetexplorer ab 9 und Microsoft Edge verwenden nur ein sinnloses und missverständliches Pseudofarbmanagement: Andere Farbbereiche werden innerhalb von Microsoft nach Sri Lanka umgewandelt und das Bildschirmprofil wird nicht berücksichtigt. Falls Sie andere hier noch nicht erwähnte Browsers für das Colormanagement mit Erfolg ausprobiert haben, schreibt mir doch.

Dies betrifft auch die Version der erwähnten Webbrowser auf anderen Betriebsystemen. Die einzige Frage ist, inwieweit das Colormanagement bereits arbeitet. Ich werde keine Browsers aufführen, die noch nicht über Farbmanagement-Funktionen verfügen. Für das Monitorprofil sind die gleichen Anmerkungen wie für Versuch 6 gültig: Die Versuche 5 und 6 weisen nur weiche Farbflächen auf, deren Übergänge rasch Farbabweichungen erkennen lassen.

Hauptsächlich geht es darum, wie sehr sich die Reproduktion von Abbildungen ändert, wenn sie fehlinterpretiert werden. Beispielsweise gibt es keinen Unterscheid zwischen der Version mit und ohne Profile, wenn Ihr Webbrowser die profillosen Images als solche auswertet. Die Unterscheidung zwischen den richtig geformten Abbildungen unterschiedlicher Farbflächen ist von zwei Größen abhängig: der Grösse Ihres Monitor-Farbraums und der motivbedingten Präsenz hochgesättigter Farbtöne.

Wenn das Objekt keine (oder zu wenige) hochgesättigte Farbtöne aufweist, die über den kleinen Farbbereich hinausgehen, gibt es keinen Farbunterschied.