Sie ist in einem qualitativ hochwertigem Edelstahlgehäuse untergebracht, das durch die strukturierte Oberflächenstruktur gut in der Hand liegend ist. Es gibt Ihnen eine große und klare Sicht auf das Objekt, aber mit nur etwa 85 prozentiger Ausleuchtung. Ein großer Bewegungssensor hat aber auch mehr Raum für die Einzelpixel, was der Bildqualität deutlich nützt.
Der X10 ist in vielerlei Hinsicht von hervorragender Qualität. Und auch in Sachen Liebe zum Detail gehört die Maschine zu den Besten ihrer Art. Obwohl er einen hohen Dynamikbereich von bis zu neun Blende hat, kann der Direktwettbewerb, wie der Typ S7100, etwas besser abschneiden. Das ist zwar immer noch ein guter Preis unter allen kompakten Kameras, aber es ist eine Menge in der Qualitätsklasse.
Insgesamt verfügt der Pioneer Modell Pioneer 10 über eine große Auswahl an automatischen und manuellen Betriebsarten mit guter Konfiguration. Auf dem hochauflösenden 2,8-Zoll-Display (460.000 Subpixel) wird das Objekt oder Bild übersichtlich dargestellt. Sie ist für Weitwinkelaufnahmen wie bei Teleaufnahmen geeignet (Auslöseverzögerung: 0,33 Sekunden). Als erster seiner Art filmte der Pioneer Modelle in voller HD-Auflösung, allerdings nur im Automatik-Modus.
Mit der X10 feiert die Firma einen fulminanten Einstand in der Premium-Kompaktkamera-Klasse. Überzeugend ist die Qualität der Bilder, die die Wettbewerber übertrifft und einen neuen Höchstwert hat. Diejenigen, die das X10 mögen, sollten einen Blick auf die Coolpix X7100 werfen. Sie ist etwas grösser, verfügt über einige zusätzliche Steuerelemente und eine bessere Konfigurationsmöglichkeit im Untermenü.
Außerdem verfügt der PT7100 über eine sehr gute Abbildungsqualität, verarbeitet das RAW-Format und stellt rasch scharf. Preislich schneidet das Modell mit dem billigeren Paket für rund 430? ab.