Im folgenden Test wird getestet, wie sich die Digitalkamera im Verhältnis zum Modell IV und 100V verhält. Bei der Wassertiefe befinden sich der Receiver RX 100 V und RX 100 VI (je 4,1 cm) auf gleicher Höhe, während der Receiver RX 100 VI 4,3 cm dicke ist. Von links nach rechts: Sony Cyber-shot DSC-RX100 VI, Cyber-shot DSC-100 V und V.
Der Gewichtsbereich reicht von 299g (RX100 VI) bis 297g (RX100V) und 294g (RX100 IV). Damit sind alle drei Varianten für Kompaktkameras relativ schwierig, aber im Verhältnis zur Performance sehr leicht und im Gegensatz zu spiegelfreien Systemen. Die glatten Fronten bieten keine gute Handhaltung (hier am Beispiel des RX100 VI): Sony Cyber-shot DSC-RX100 VI. Sony hat das Gehäusedesign seit dem ersten RX100-Modell nicht geändert.
Unglücklicherweise hat keine der beiden Kameramodelle einen Handgriff oder ähnliches auf der Front, dafür hält der Stift das glatte Blech in der Hand. 3. Mit dem optionalen Handgriff "AG-R2", der an der Frontseite der Kamera angebracht werden kann, bietet Sony ein Gegenmittel. Aber wir würden uns freuen, wenn die Kamera ohne weiteres Zusatzgerät gut in der Hand liegt.
Die Sony Cyber-shot DSC-RX100 VI kann über den Linsenring eingestellt werden (hier ist die RX100 VI ein Beispiel): Sony Cyber-shot DSC-RX100 VI. Sony hat das Bedienungskonzept der RX100 Kameras seit dem ersten Model von 2012, der Sony Cyber-shot DSC-RX100 (Testbericht), nur geringfügig umgestellt. Oben befinden sich der Auslöser, die Brennweitenregelung, die Ein-/Ausschalttaste und das Drehregler.
Hinten befinden sich die Steuerungen an den gleichen Stellen: von links nach rechts: Sony Cyber-shot DSC-RX100 VI, RX100 V und RX100 IV. Bei den RX100 Kameras sind die Taster in der Regel recht schmal und flach im Kameragehäuse angeordnet. Cyber-shot DSC-RX100 VI, RX100 V und RX100 IV. Beim RX100 VI arbeitet dies separat für den Aufnahme-, Wiedergabe- und Videoaufnahmemodus, beim RX100 V und RX100 IV ist es nicht notwendig, den Video-Modus zu wählen.
My Menu" hat nur die RX100 VI: Sony Cyber-shot DSC-RX100 VI. Sony hat das Menüdesign des RX100 VI etwas überarbeitet und weiterentwickelt, aber es könnte noch klarer sein. Die RX100-Serie ist seit ihrer Einführung Marktführer in Sachen Qualität.
Bei allen drei Kameramodellen kommt ein gestapelter CMOS-Sensor (Sony Markenname Exmor RS) mit 20 Megapixeln zum Einsatz, ein weiterer DRAM-Speicher ermöglicht eine besonders rasche Pixelauslesung. Beim RX100 VI und RX100 V hat Sony zusätzlich phasenverschobene AF-Pixel auf dem Bildkonverter platziert, beim RX100 IV fehlt sie (oder wird jedenfalls nicht verwendet).
Bildqualitätsvergleich bei ISO 125 (Tag): Die Qualität des Bildes in drei Abschnitten im Detail: Aufgrund der sehr ähnlicher Sensorik bei unseren Fotoapparaten ist die Qualität des Bildes vergleichbar. Bildqualitätsvergleich bei ISO 3200 (Nacht): Die Qualität der Bilder basiert auf drei Abschnitten im Detail: Schlechte Lichtbedingungen erfordern erhöhte Sensorempfindlichkeit, kompakte Fotoapparate arbeiten hier meist schlecht.
Die Abbildungsqualität nimmt erst ab ISO 6.400 signifikant ab, ist aber erst ab ISO 12.800 vollständig nutzlos. Der RX100 VI reproduziert am besten Einzelheiten bei höherer Sensorempfindlichkeit, der RX100 V und der RX100 IV sind etwas zurück. Allerdings wird dieser Unterschiedsbetrag erst bei Erweiterungen sichtbar. Die Cyber-shot DSC-RX100 VI von Sony: Der zweite Teil unseres Testes der Sony Cyber-shot DSC-RX100 VI, der Sony Cyber-shot DSC-RX100 V und der Sony Cyber-shot DSC-RX100 IV enthält Informationen über die Linsen, Arbeitsgeschwindigkeiten, Funktionen und Leistungsmerkmale.