Das schlanke, hochwertige Metall-Gehäuse mit 10fachem Leica-Zoom und komfortablem Weitwinkelzoom und Stabilisator (28 bis 280 mm, entspricht 35 mm) trotz seiner kompakten Maße; dazu gute Abbildungsqualität, leichte Bedienbarkeit, ein gestochen scharfer, großer 3-Zoll-Bildschirm und ein günstiger Anschaffungspreis. Panasonic hat das Erfolgskonzept für den Nachfolger TZ5 übernommen und nur im Einzelnen geändert:
Anstelle von 7,9 Megapixel ist nun eine automatische Funktion verfügbar, die ebenfalls ausgebohrt ist und automatisch gewisse Szenenmodi verwendet (der Produzent spricht von "intelligenter Automatik"). Das Schärfste daran ist, dass der Bildschirm jetzt die Doppelauflösung bei gleichbleibender Grösse mit 460.000 Bildpunkten aufweist und die TZ5 mit einem hochauflösenden Videomodus (1.280 x 720 Bildpunkte, 30 Bilder pro Sekunde) ausgerüstet ist.
Zur Wiedergabe der Filme auf dem HD-Fernseher wird jedoch ein optional erhältliches Anschlusskabel benötigt, das rund 40 EUR kosten wird. Beide Kameramodelle zeichnen sich durch eine sehr gute Farbwiedergabe bei Tag, gute Bildschärfe bei niedriger Lichtempfindlichkeit, einen guten optischen Eindruck der Bilder und niedrige Verzerrungen aus.
Das Gesamtbild beider TZ-Modelle ist gut. Die TZ5 zeigt auch einen in vielen neuen Fotoapparaten im Prüflabor erkennbaren Trend: Die TZ5 von TZ5 ist wesentlich träger als ihr Vorgänger. Der Auslöseverzug der TZ5 ist 0,8 s, die Einschaltdauer 3 s - die Z3 ist nach 2 s fertig, das Bild ist nach 0,4 s in der Box.
Das macht die TZ5 zu lahm für Momentaufnahmen, zusätzlich zu der Tatsache, dass sie für jedes Bild eine Gedächtnispause macht und die Reihe nach drei aufeinanderfolgenden Fotos bricht. Die TZ5 besticht auch durch gute Bild-Qualität und feine Features - der 10-fache Weitwinkelzoom mit Bildstabilisierung, das hervorragende, große Bild und der HD-Modus sind großartig.